Statements

Results will be more relevant if you measure behavior, rather than just ask about it
Neben strategischen Fehlentscheidungen ist die mangelnde Einbeziehung von Market Insights der Hauptgrund, warum sich Investments in Produktentwicklung und Marketing oft nicht amortisieren.
Unternehmen haben zu viele Daten (Big Data) aber zu wenig handlungsrelevantes Wissen: Konsolidierung und Harmonisierung sollten vorangetrieben werden, bevor es erneute Erhebungen gibt.
Eine systematische Konsolidierung von Wissen etabliert im Unternehmen eine gemeinsam akzeptierte Sicht der "Welt da draußen".

Der Marktforscher als Wissensaggregator

Am Ende des Tages werden Marktforscher daran gemessen, welchen Beitrag sie liefern, um Konsumenten besser zu verstehen, damit Unternehmen die richtigen Entscheidungen fällen, um erfolgreich zu sein. Dabei ist es unerheblich, ob primär, sekundär, quantitaiv, qualitativ, data mining, SQL, Webanalytics oder Intuition. Denn Quellen und Methoden sind nur Wege, um Antworten auf Fragen zu erhalten.

WENIGER IST MEHR

Es braucht keine Berge von Daten, um zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Manchmal reichen … kleines Forscherlatein, überlegtes Herangehen und geringe Fallzahl.
Märkte sind stets in Bewegung und Kundenbedürfnisse verändern sich. Nur wer die richtigen Insights hat, wird auf Dauer Erfolg haben.
Develop and consolidate market insights to launch products and services customers want to buy
Die entscheidende Frage ist: Welche prognostische Relevanz haben heute erhobene Befragungsdaten für das künftige Verhalten der Kunden?

Warum Produkte trotz Marktforschung floppen

Produkte floppen, weil das Unternehmen keine…Konsumentenorientierung besitzt ..Marktforschung nicht als Schnittstelle zum Verbraucher etabliert hat
Wichtiger ist, die Vielzahl an Einzelinformationen aus den unterschiedlichsten Quellen zu sichten, zu selektieren, zu analysieren und zu verdichten.
Hierin liegt eine große Chance für die Marktforscher, denn sie verfügen über Erfahrung und Kriterien zur Bewertung der Aussagefähigkeit der einzelnen Quellen und deren Inhalte sowie über die Fähigkeit zur Analyse und Kondensierung.
In der Zukunft wird unsere Branche vielleicht nicht mehr „Market Research“ heißen sondern „Decision intelligence". Diese Terminologie zielt auf die Schaffung eines Endergebnisses und beschreibt nicht die Methode oder die Mittel, um dorthin zu gelangen. Dieses Endergebnis sollte menschliches Verhalten erklären, wie und warum Menschen Entscheidungen treffen. (siehe Research World, Dez. 2014).